Meikos Wanderspass für Mensch und Hund

 
Vom Meiko Team gibt es einen ganz besonderen Wandertipp für bewegungsfreudige Zwei- und Vierbeiner.



Start:
Saliboden/Spitzbäch

Öffentliche Verkehrsmittel:
Mit dem Bus: Bisisthal, Sali Seilbahnstation

Parkplatz:
Gegenüber der Seilbahn gibt es einen grossen Parkplatz. Man erspart sich aber eine halbe Stunde Fussmarsch, wenn man links der Seilbahnstation einige steile Kurven hochfährt, und das Auto beim Punkt P. 1.280 Spitzbäch parkiert.

Wanderzeit:
5 Stunden

Verpflegung:
Bergrestaurant Iffigenalp, Ernst und Helen Gfeller, Tel. 033 733 13 33

info@iffigenalp.ch, www.iffigenalp.ch


      Gestartet wird die einfache, T1-ausgewiesene Wanderung zuhinterst im Bisisthal, grenzend an die Kantone Schwyz und Uri. Die Tour führt geradewegs in den Kanton Uri, den rot-weissen Markierungen nach (Alpsträsschen) auf die Ruosalp. Die Kühe und Geissen sind im Herbst weiter unten im Tal und man hat das Gefühl, man treffe hier keine Menschen mehr an. Im Sommer waren auf der Alp Ortstafel 2000 Schafe zum Weiden. Im Winter ist diese Region sehr beliebt für Skitouren auf das Rau Stöckli und den Glatten.
        Bei der Wegmarkierung P. 1.760 inks abbiegen, dem Wegweiser folgend Richtung Ruosalper Chulm. Rechts erheben sich die zackigen Gipfel der Läged Windgällen (2573 Meter) und die 2764 Meter hohen Gipfel der Schächentaler Windgällen. Der Weg ist nicht steil, gut markiert und bald ist der Krete des Ruosalper Chulm (2178 Meter Höhe) erreicht.
          Der Iffigsee winkt von weiter unten einen Gruss zum Schächental zu. Hier ist der ideale Punkt für eine Rast. Über den Grat erreicht man nach einer weiteren halben Stunde bereits den Ruosalper Chulm. Bald biegt der Weg wieder links in Richtung Ruosalp weg. Die weite Landschaft ist mit unzähligen Moosarten und kleinen Büschchen übersät.
            Nach viereinhalb Stunden gemütlichem Wandern kommen wir auf die Alp Unterstafel, wo im Sommer feiner Kuh-Weissschimmelkäse und Geisskäse gekauft werden kann. Ab Ende September ist die Alp geschlossen. Nach etwa fünf Stunden (den letzten Teil der Wanderung geht man auf verkehrsfreien Alpsträsschen) erreicht man wieder den Ausgangspunkt Spitzbäch.
              Weitere tolle Wandertipps finden Sie im Hundeguide FRED & OTTO Unterwegs in der Schweiz.


              Quelle: Hunde-Guide FRED&OTTO Unterwegs in der Schweiz