Cannabidiol (CBD) für Hunde und Katzen

Cannabis – ein Wundermittel? Woher die Pflanze kommt und was sie kann.


cbd

Die Hanfpflanze ist weitläufig bekannt: Ob als Teekräuter, Speiseöl, Rauschmittel oder als Faser für Seile, Kleider, Schnur oder Papier. Seit einiger Zeit erfährt CBD – ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze – einen regelrechten Boom.

Was ist CBD?

CBD ist einer von 80 Cannabinoiden, welche aus der Hanfpflanze gewonnen werden. Im Gegensatz zum psychoaktiven Delta-9-Tetrahydrocannabidiol (THC) untersteht Cannabidiol (CBD) – mit weniger als 1% THC – nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Denn CBD ist ein legaler Stoff, der beruhigt, aber nicht berauscht.

CBD in der Humanmedizin

Dem Wirkstoff CBD werden sagenhafte Kräfte zugeschrieben. Erfahrungsberichte zeigen, dass CBD in der Behandlung von bestimmten Krankheiten medizinisch sehr wertvoll ist. Zum Beispiel bei Epilepsie, Nervenschmerzen, Migräne, Alzheimer, Amyotrophie Lateralsklerose, Parkinson, Krebs und diversen psychiatrischen Erkrankungen. Auch soll Cannabidiol schlaffördernd, entzündungshemmend und antibakteriell wirken.

CBD für Haustiere

Auch in der Tiermedizin gewinnt CBD an immer grösserer Bedeutung. Cannabidiol kann das Wohlbefinden des Tieres durch die Unterstützung des Immunsystems, der natürlichen Abwehrkräfte sowie eines ausgeglichenen Verhaltens fördern. Das führt zu einem breiten Feld von möglichen Einsatzgebieten von Cannabidiol beim Haustier.

Und wie wirkt CBD im Körper?

Die Wirkung von CBD im Körper von Mensch und Tier ist äusserst vielfältig und erfolgt über eine Vielzahl von Mechanismen des zentralen Nervensystems.

Cannabionide sind natürliche chemische Botenstoffe. Endogene (innerliche) Cannabinoide werden im Körper von Säugetieren selbst produziert und interagieren mit den Cannabinoid-Rezeptoren des endogenen Cannabinoid-Systems (ECS). Dieses reguliert die verschiedenen Grundfunktionen des Körpers. Zum Beispiel: Stimmung, Appetit, Schmerz oder Schlaf. Weiter steuert das ECS das Erinnerungs- und Lernvermögen, die Körpertemperatur sowie Entzündungserscheinungen und das Immunsystem.

Auch exogene (äusserliche) Cannabinoide, zum Beispiel CBD in Form von Öl, sprechen das ECS an und können dieses in akuten Situationen unterstützen. Das ECS umfasst zwei Arten von Rezeptoren (CB1 und CB2), die unterschiedlich auf verschiedene Cannabinoide reagieren. CBD bindet sich im Gegensatz zu THC nicht direkt an die Rezeptoren, sondern stimuliert ausschliesslich deren Aktivität.

Wenn CBD mit dem  körpereigenen Cannabinoid-System interagiert, bewirkt es entweder die Freisetzung oder Hemmung von körpereigenen Cannabinoiden, die nur dann synthetisiert werden – also eine Verbindung aufbauen – wenn der Körper signalisiert, dass sie akut benötigt werden. Und da der Körper bei gewissen Krankheitsbildern zu wenig endogene Cannabinoide produziert, kann das zum Verlust der Homöostase (Gleichgewichtszustand) führen. Durch den Zusatz von externem Cannabidiol kann so das körpereigene Cannabinoid-System positiv unterstützt werden.

Kraft aus der Natur

Seit über 5000 Jahren ist Hanf als natürliche Kultur- und Heilpflanze bekannt. Fast vergessen erfährt die grüne Pflanze bei Mensch und Tier auch im Erste-Hilfe-Schrank ein Wiedersehen mit Freude.

Aus der Erkenntnis der wissenschaftlichen Studien und aufgrund von Erfahrungsberichten von Privatpersonen ist in enger Zusammenarbeit mit Veterinären ein Pflege- und Nahrungsmittel-Sortiment, bestehend aus sechs Produkten, entstanden. Je nach Einsatzzweck sind die  Produkte als Öl, Pulver, Lebertran oder Salbe erhältlich.

Schweizer Qualität

Die Produkte von meikocare stehen für Qualität. Schweizer Qualität. Für die CBD-Produktlinie wird ausschliesslich Hanf aus biologischem Anbau verwendet und bewusst auf Pestizide, Herbizide und künstliche Zusatz- oder Farbstoffe verzichtet.

  • Schweizer Qualitäts-Hanf
  • Aus biologischem Anbau
  • 100% vegan
  • 100% natürlich
  • Bioaktives CBD
  • Enthält wertvolle Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren
  • Schonenede Verarbeitung
  • 0% Pestizide und Herbizide
  • 0% künstliche Zusatz- oder Farbstoffe
  • 0% psychoaktive Stoffe (< 1% THC)
  • Von Tierärzten entwickelt

Aus Erfahrung richtig gewählt. Die CBD-Linie im Überblick:

Öle

oele

Hanföl mit 2.5% CBD-Extrakt: Hochwertiges Hanfsamenöl mit 2.5% Cannabidiol-Extrakt für Hunde. Das Öl enthält das gesamte Spektrum an Cannabinoiden, Terpenen, Flavonoiden und Nährstoffen.

Hanföl mit 5% CBD-Extrakt: Hochwertiges Hanfsamenöl mit 5% Cannabidiol-Extrakt für Hunde. Das Öl enthält das gesamte Spektrum an Cannabinoiden, Terpenen, Flavonoiden und Nährstoffen. 5% CBD-Extrakt schmeckt vielen Katzen zu bitter. Darum empfiehlt sich für Katzen das Öl mit 2.5% CBD-Extrakt.

Lebertran mit 2.5% CBD-Extrakt: Hochwertiges Dorschlebertranöl mit 2.5% Cannabidiol-Extrakt für Hunde und Katzen. Reich an Vitamin A, D und E, sowie ungesättigten Omega-3 Fettsäuren.

Pulver

pulver

Hanfpulver: Erlesene und naturbelassene Hanfbestandteile in Pulverform für Hunde und Katzen. Das Hanfpulver versorgt den Körper mit wichtigen Inhaltsstoffen wie natürlich vorkommenden essentiellen Fett- und Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Hanfpulver mit Gelatine: Erlesene und naturbelassene Hanfbestandteile und Gelatine in Pulverform für Hunde und Katzen. Das Hanfpulver versorgt den Körper mit wichtigen Inhaltsstoffen wie natürlich vorkommenden essentiellen Fett- und Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Salbe

salbe

Hanfsalbe: Hanfsalbe für Hunde und Katzen zur äusserlichen Anwendung bei Entzündungen im Bewegungsapparat, bakteriellen Infektionen und allergischen Hautreaktionen. Reines Naturprodukt ohne künstliche Konservierungs- und Zusatzstoffe. Die Hanfsalbe ist auch für Tiere mit empfindlicher Haut geeignet.