Katzen

  1. Typisch Katze

    Typisch Katze

    Unsere Hauskatzen leben ihre angeborenen arteigenen Bedürfnisse auch beim Zusammenleben mit Menschen aus, teils zur Freude, teils zum Leidwesen ihrer Besitzer. Was hat es auf sich mit dem gemütlichen Schnurren, dem nervenden Kratzen und weiteren angenehmen und weniger willkommenen Verhaltensweisen?

    Text: Ruth Lisa Knapp



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  2. Keine Extrawurst fürs Büsi

    Keine Extrawurst fürs Büsi

    Lässt die Mieze ihr Fressen stehen, bekommt sie neues. Das lernt sie schnell. Und genau darin liegt das Problem. Wer sich nicht weiter herumkommandieren lassen möchte, muss Geduld haben, damit gegessen wird, was in den Napf kommt. Denn der Prozess, das Tier zu einem dankbaren Esser zu erziehen, kann Monate dauern.

    Text: Daniela Poschmann



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  3. Katzenkinder – Körperliche Entwicklung und Sozialisation

    Katzenkinder – Körperliche Entwicklung und Sozialisation
    In den ersten drei Monaten erwirbt ein Katzenjunges alles, was es fürs Leben braucht. Sprich nach der zwölften Woche sind alle Sinne voll entwickelt, sodass ein Kätzchen im Grunde alleine überlebensfähig ist. Dennoch schadet es nichts, wenn es noch eine Weile bei Mutter und Geschwistern verbleibt.

    Text: Ruth Lisa Knapp



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  4. Wenn sich die Mieze zu viel putzt – Nicht ganz sauber

    Wenn sich die Mieze zu viel putzt – Nicht ganz sauber

    Putzt sich eine Katze, denkt erst mal niemand an eine Störung oder gar an eine Krankheit. Zu bekannt ist der Vierbeiner für seine Reinlichkeit. Doch manchmal ist es weit mehr als das.


    Text: Daniela Poschmann 

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  5. Checkliste – Ein Kätzchen zieht ein

    Checkliste – Ein Kätzchen zieht ein
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  6. Wenn Mensch und Tier gestresst sind

    Wenn Mensch und Tier gestresst sind

    Heute leben unsere Haustiere sehr viel enger mit uns zusammen, als dies früher der Fall war. Sie haben nur noch selten einen «Job» wie beispielsweise auf dem Hof Mäuse fangen oder das Haus bewachen. Sondern sie leben mit uns Menschen, weil wir sie mögen. Und das tut zumeist ihnen als auch uns seelisch gut. Was aber, wenn einer von beiden – Mensch oder Tier – ins mentale Ungleichgewicht kommt? Welche Wechselwirkungen kann dies auslösen? Ein aktueller Erfahrungsbericht von Dr. med. vet. Dunya Reiwald.


    Aufgezeichnet von: Inken Rehburg

    Wenn Mensch und Tier gestresst ist

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  7. Der Bärlauch – Bärenstarke Urkräfte!

    Der Bärlauch – Bärenstarke Urkräfte!


    Text: Katharina Sonnenwald

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  8. Der Lein...was der so alles kann!

    Der Lein...was der so alles kann!


    Text: Katharina Sonnenwald

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  9. Die Ringelblume – Königin der Wundheiler

    Die Ringelblume – Königin der Wundheiler


    Text: Katharina Sonnenwald

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  10. Katze oder Kater?

    Katze oder Kater?

    Wer sich als neues Familienmitglied eine Samtpfote wünscht, steht vor der Frage «Katze oder Kater, was passt besser zu mir?». Aber lässt sich das so pauschal beantworten? Ein Versuch der Geschlechteridentifizierung.


    Text: Daniela Poschmann

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